Ressort
Europa
In Deutschland wird jeder vierte Immobilienkredit fällig. In der Schweiz zahlen Anleger 31 Prozent Aufpreis
Deutsche Immobilienbanken stehen vor einer Refinanzierungswelle bei steigenden Zinsen, in den USA sind 12 Prozent der Bürokredite im Verzug. Die Schweiz ist die Ausnahme. Schweizer Anleger trifft die Krise trotzdem, über Pensionskassen, Anlagestiftungen und Auslandfonds.
Dossier KI-Regulierung: Was für Schweizer Firmen gilt und was kommt
Der Bund will bis Ende 2026 einen Entwurf für KI-Regeln. Was bis dahin gilt, was die EU verlangt und welche Firmen davon profitieren.
Dossier Schweizer Firmen und Geopolitik: Russland, USA, EU und China
Zölle, Sanktionen, Fremdverwaltung: wo Schweizer Firmen betroffen sind und wie sie reagieren, laufend nachgeführt.
Die USA stellen sich vor Gericht hinter X. Die Schweiz hat ihr Plattformgesetz verschoben
Brüssel hat X mit 120 Millionen Euro gebüsst, Washington tritt dem Verfahren bei. Zwei der drei Vorwürfe stehen auch im Schweizer Entwurf. Den hat Bern gerade zum zweiten Mal verschoben.
Elektroautos: Die Schweiz fällt in Europa zurück, und die Kantone bremsen mit
2019 lag die Schweiz bei den Elektroautos in Europa auf Rang 5, heute auf Rang 16. Amag-Chef Helmut Ruhl macht die Kantone verantwortlich. Was Steuern und fehlende Ladestationen für Firmenflotten bedeuten.
Aeon kauft Deutschlands Blutbild-Plattform. Sie war seit Mai insolvent.
Das Winterthurer Startup meldet eine Seed-Aufstockung auf 14 Millionen Dollar und einen Zukauf aus Berlin. Was in keiner Meldung stand: Über das Vermögen der gekauften Firma lief ein Insolvenzverfahren.
Die EU hat ihre eigene KI-Frist um sechzehn Monate verschoben. Bern hat keinen Entwurf.
Der Rat der EU hat die Hochrisiko-Pflichten des AI Act auf Dezember 2027 verschoben, in Washington will der Kongress nicht vorangehen, und in Bern liegt nicht einmal ein Entwurf vor. Was für Schweizer Firmen trotzdem schon gilt.
Ab morgen: 24 Stunden, um nach Brüssel zu melden
Am 11. September werden die Meldepflichten des EU Cyber Resilience Act anwendbar: 24 Stunden für jeden Hersteller eines vernetzten Produkts mit EU-Absatz, ohne Umsatzschwelle, auch für Produkte von 2019. Der Vergleich mit der Schweizer Meldepflicht und was heute noch zu tun ist.







