
Briefing zum Hören · werktags 06:00
2:48 Min. · 5 Meldungen · mit Quellen
Gesprochen mit einer KI-Version der Stimme von Merag Shahzad. Inhalte aus unseren Artikeln.
In dieser Folge · 5 Meldungen
- 0:12BriefingSwiss Steel verliert 311 Millionen Euro. Von 13 000 Stellen ist die Hälfte übrig
- 0:36MachtPalmöl-Referendum: Der Malaysia-Deal kommt vors Volk. Gestritten wird um ein Prozent des Handels
- 1:02KarriereVom Büro ins Elektrohandwerk? Was der Wechsel in der Schweiz bringt
- 1:23US-TrendsMicrosoft verkauft 30 Millionen Copilot-Lizenzen. Das beste KI-Modell braucht es dafür nicht
- 1:44BriefingMedizin-Nobelpreis für Licht im Gehirn. Basel hat die Methode ins Auge gebracht
In Grafiken
Die Woche in Bildern
Jede Grafik funktioniert für sich. Teilen erwünscht.
KarriereBank: 59 332 Franken. Restaurant: 9960.
Karriere168 000 Firmen brauchen neue Eigentümer. Über ein Drittel der Übergaben ist gefährdet.
Nachfolge-RadarDie Familie braucht zwölf Jahre. Ein Käufer von aussen zwei.
Bruce-BoyeSieben Monate vergangen. Zwei Wochen weitergekommen.
2 RappenGleiche Formel, höherer Wert. Den Unterschied riecht man.
ChallengerZwischen Supercomputer und Quantenchip sitzt ein Engpass.
ChallengerDer Arbeiter liefert die Bewegung. Der Roboter soll sie übernehmen.Wischen für weitere Grafiken →
Macht
Wer regiert die Schweiz?
Wem die Firmen gehören, wer im Verwaltungsrat sitzt, wer entscheidet.
GesternPalmöl-Referendum: Der Malaysia-Deal kommt vors Volk. Gestritten wird um ein Prozent des Handels85 000 Unterschriften gegen das Freihandelsabkommen mit Malaysia. Für 99,9 Prozent der Schweizer Industrieexporte fielen die Zölle. Palmöl macht weniger als ein Prozent der Importe aus.
5. OktoberParmelin geht. Erstmals könnte ein Sozialdemokrat das Wirtschaftsdepartement führen
2. OktoberWas, wenn die UBS geht? Die Rechnung für die Schweiz und ihre KMU
30. SeptemberDer Kreml verwaltet jetzt Nestlés Russland-Geschäft. Rund zwei Dutzend Schweizer Firmen sind noch dort
29. SeptemberDie USA stellen sich vor Gericht hinter X. Die Schweiz hat ihr Plattformgesetz verschobenPerspektivenGedanken, Strategien und Konzepte aus der Praxis. Klar getrennt vom Befund.
2 Rappen · Merag ShahzadDer Geruch des MonopolsHerausgeber · 4. Oktober
Bruce-BoyeWie man Zeit verändertFlorian Bruce-Boye · Kolumne · 4. OktoberSchlöglDie erste Kolumne folgt.Benedict Schlögl · Kolumne, ab Oktober
Ressorts
Was diese Woche zählt
Drei Blickwinkel, je ein Aufmacher und drei Beiträge.
Was Schweizer Entscheider heute wissen müssen.
Medizin-Nobelpreis für Licht im Gehirn. Basel hat die Methode ins Auge gebrachtWas in Amerika passiert und wann es in der Schweiz ankommt.
Microsoft verkauft 30 Millionen Copilot-Lizenzen. Das beste KI-Modell braucht es dafür nichtSchweizer Startups und Scale-ups, die etablierte Märkte angreifen.
Ein Zürcher IoT-Startup geht an einen Familienkonzern aus dem SchwarzwaldGründer & Leader
Die Menschen hinter den Firmen
Porträts von Gründerinnen, Eigentümern und Chefs.
Nachfolge
Die Firma übergeben
168 000 KMU stehen bis 2030 vor der Übergabe. Wer übernimmt, und zu welchem Preis.
Karriere · Serie
Führen in der Schweiz
Lohn, Führung und Aufstieg in der Schweiz.
- Di.29.9.Berufseinstieg trotz Fachkräftemangel: Das Paradox ist ein Mismatch
- Do.1.10.Ab welchem Lohn lebt man in Zürich gut? Der Mietvertrag entscheidet mit
- Di.6.10.Firma kaufen statt gründen: Die unterschätzte Karriere in der Schweiz
- Di.6.10.Vom Büro ins Elektrohandwerk? Was der Wechsel in der Schweiz bringt
- Do.8.10.Arbeitslos ab 50: Seltener raus, länger draussen
Stimmen aus der WirtschaftÖffentlich gesagt, im Artikel verlinkt.
«Ohne Stromabkommen wird die Stabilisierung des Schweizer Stromnetzes deutlich mehr kosten.»Suzanne Thoma, Konzernchefin Sulzer · aus «Der Strompreis sinkt 2027»«Schlimmstenfalls könnte die Schweiz sogar selbst zum Ziel von Sanktionen werden.»economiesuisse, 26. Juni 2026 · aus «8,5 Milliarden liegen gesperrt»
DossiersAlle Themen →
UnternehmensnachfolgeFast 168 000 KMU vor der Übergabe. Wer übernimmt, und wie wird bezahlt?Firmen und GeopolitikRussland, USA, EU: wo Schweizer Firmen betroffen sind und wie sie reagieren.RobotikStarke Firmen, wenige Roboter in den eigenen Fabriken.KI-RegulierungWas heute gilt, was Brüssel verlangt, was Bern bis Ende 2026 plant.













