Ressort
Challenger
Der Löwe sagte Ja, der Deal platzte. Trotzdem rund 370 Filialen
Vor der Kamera wurden sich drei Zürcher Gründer mit Carsten Maschmeyer einig. Danach zerbrach der Deal an Darlehen aus der Zeit davor. Bei Budni und EDEKA stehen ihre Shots trotzdem.
Startup Nights 2026: Was KMU in Winterthur holen können
Am 5. und 6. November treffen sich in den Eulachhallen rund 9500 Leute. Gut die Hälfte davon sind laut Veranstalter C-Level und Entscheider, nicht Gründer. Was KMU an der letzten Ausgabe in Winterthur holen können, bevor die Startup Nights 2027 nach Zürich ziehen.
18 Leute in Zürich entwerfen den Chip. Infineon bringt die Fabrik
Neun Ionen, einzeln steuerbar, in einem flachen Raster auf einem Chip: Grösser war so etwas laut den Partnern noch nie. Jetzt soll ein Konzern mit 57'000 Mitarbeitenden daraus Hardware machen, die sich industriell fertigen lässt. Wie kommt ein Startup aus Zürich an diesen Tisch?
Ein US-Konzern kauft die Dübendorfer Spurensucher. Die Kunden bleiben hier
Der US-Anbieter Lineal übernimmt die Forentec AG aus Dübendorf, Spezialistin für digitale Beweissicherung. Der Kauf fällt in Wochen mit grossen Datenlecks. Wann KMU einen Angriff melden müssen und drei Fragen vor dem Ernstfall.
Die USA sammeln 70-mal so viel Startup-Geld wie die Schweiz. Pro Kopf ist der Abstand klein
US-Startups erhielten 2025 rund 244 Milliarden Dollar, Schweizer Startups 3,5 Milliarden. Pro Kopf liegt die Schweiz unter den zehn grössten Märkten aber auf Platz 4, mit fast fünfmal so viel wie Deutschland.
Die Technik hinter dem Schweizer Zahlungsverkehr geht auf drei Kontinente
Über SCION erreichen mehr als 100 Teilnehmer des Finanzplatzes das Zahlungssystem der Nationalbank. Erdacht wurde die Technik an der ETH, vermarktet wird sie von Anapaya aus Zürich. Jetzt bietet sie der britische Netzbetreiber Colt in Europa, Nordamerika und Asien an.
28 Leute in Zürich lenken das Werbebudget der ITA Airways
Nexoya verteilt mit KI Werbebudgets für ITA Airways, Zurich und Vodafone. Der wiederkehrende Umsatz hat sich in drei Jahren fast verdreifacht, das Ziel ist Gewinn statt Hype. Und warum ein grosser Teil der Schweizer Onlinewerbung in keiner Statistik auftaucht.
Drei Monate ohne Menschenhilfe: Der Zürcher Wachroboter Ascento geht nach New York
Das ETH-Spin-off Ascento vermietet Wachroboter für Fabriken, Rechenzentren und Flughäfen. Jetzt eröffnet es ein Büro in New York. In der Schweiz arbeiten mehr Menschen für private Sicherheitsfirmen als bei der Polizei.
Alentis hat kein Medikament auf dem Markt. CSL zahlt trotzdem 355 Millionen Dollar
Der australische Konzern CSL zahlt dem Basler Biotech Alentis 355 Millionen Dollar sofort, bis zu 1,6 Milliarden insgesamt. Gekauft wird eine Wette auf Phase 2.
Ein Zürcher IoT-Startup geht an einen Familienkonzern aus dem Schwarzwald
VEGA Grieshaber aus Schiltach übernimmt das Zürcher IoT-Startup akenza. Die Marke bleibt, die Plattform wandert schrittweise nach Deutschland. Wieder wählt ein Schweizer Jungunternehmen den Verkauf statt Wachstumskapital.
Roboter könnten 74 Prozent der Handarbeit. Rentabel sind 0,3 Prozent
Ein neuer Index von Anthropic trennt, was Roboter technisch können und was sich rechnet. Die Lücke erklärt, warum die Schweiz Roboter baut, aber wenige einsetzt.
Schweizer Gründer geben Bern die Note 8,2. Deutschland bekommt 3,7
68 Prozent der Schweizer Gründer würden wieder hier gründen, die WIPO setzt die Schweiz zum 16. Mal auf Rang 1. Doch unter den 100 wertvollsten Deep-Tech-Startups der Welt ist kein Schweizer.











