Ressort
künstliche Intelligenz
240 000 Dollar Eintritt für den KI-Agenten. Die Alternative kostet 5 Dollar im Monat
Drei Menschen, 21 KI-Agenten, 40 000 Abfragen am Tag. Jetzt will Salesforce dafür Geld. Der Agent fand selbst einen Ausweg für 5 Dollar im Monat.
Dossier KI-Regulierung: Was für Schweizer Firmen gilt und was kommt
Der Bund will bis Ende 2026 einen Entwurf für KI-Regeln. Was bis dahin gilt, was die EU verlangt und welche Firmen davon profitieren.
Dossier Energie und Rechenzentren: Strom, Netz und Rechenleistung
Wem die Schweizer Rechenzentren gehören, warum der Netzanschluss Jahre dauert und was Strom für die Industrie kostet.
Ein Zuger Startup sortiert Alarme für Krisenstäbe und gewinnt den zünder Award
Phylax Intelligence bündelt Kamera-, Drohnen- und Wetterdaten für Behörden und kritische Infrastruktur. Die Regeln für KI in der Schweiz sind noch in Arbeit.
Zürcher Cyber-Abwehr geht nach Schottland, während die Meldungen steigen
EQT verkauft Ontinue, die 2023 aus der Zürcher Open Systems herausgelöst wurde, an Quorum Cyber in Edinburgh. Die Mutter gehört seit 2024 der Post. Dazu die Zahlen zur Schweizer Meldepflicht.
KI und Berufseinstieg: Warum in der Schweiz die Lernstufe verschwindet
Weniger Einstiegsinserate, mehr erwerbslose Absolventen, mehr Arbeitslose in KI-exponierten Berufen. Was fehlt, ist nicht die Arbeit, sondern die Lernstufe.
Medtech: Rekordumsatz, und 100 neue Stellen
26 Milliarden Franken Umsatz, 5,5 Prozent Wachstum und die tiefste Investitionsbereitschaft seit Erhebungsbeginn. Was in der Swiss-Medtech-Branchenstudie 2026 wirklich steht.
Ein Blogeintrag aus San Francisco, und Flamatt verliert 8,9 Prozent
Dario Amodei forderte, das Tempo bei KI-Modellen zu drosseln. Zwei Tage später verloren Comet, VAT und Inficon zwischen 6,6 und 8,9 Prozent, während der SMI im Plus schloss.
Die Schweiz richtet den KI-Gipfel aus. In beiden Bündnissen sitzt sie nicht.
Am selben Tag im Juli gründeten 29 Staaten in Schanghai eine KI-Weltorganisation und über zweihundert Nobelpreisträger unterzeichneten in Rom eine Erklärung gegen Maschinen, die über Leben entscheiden. Zehn Tage zuvor hatte Genf getagt. In beiden Bündnissen, die 2026 entstanden sind, fehlt die Schweiz.
Die EU hat ihre eigene KI-Frist um sechzehn Monate verschoben. Bern hat keinen Entwurf.
Der Rat der EU hat die Hochrisiko-Pflichten des AI Act auf Dezember 2027 verschoben, in Washington will der Kongress nicht vorangehen, und in Bern liegt nicht einmal ein Entwurf vor. Was für Schweizer Firmen trotzdem schon gilt.
Eine Runde in San Francisco ist grösser als ein halbes Jahr Schweiz
Cognition nahm am 8. September über zwei Milliarden Dollar auf, Harvey einen Tag später 550 Millionen. Alle Schweizer Startups zusammen erhielten im ersten Halbjahr 1,245 Milliarden Franken. Warum das Gefälle nicht der Punkt ist und was die Struktur darunter zeigt.
Der Chef am Telefon ist eine KI
Ein Schwyzer Unternehmer überwies im Januar mehrere Millionen nach Asien, weil die Stimme am Telefon die seines Geschäftspartners war. Drei Sekunden Audio reichen für den Klon. Die Zahlen des BACS, die Fälle, die Rechtslage und was ohne Budget funktioniert.











