Ressort
ETH Zürich
Der frühere CSCS-Chef baut in Steckborn die Brücke zum Quantencomputer
Qambria aus dem Thurgau holt 2 Millionen Franken und 850 000 Franken von Innosuisse. Gründer Dominik Ulmer baut die Steuerschicht, die Quantenchips in Supercomputer einbindet, und verkauft sie als Lizenz.
Kalifornien baut die Chatbots. Zürich baut die Körper
Vierbeiner, Roboterhände, fahrerlose Bagger und die Steuerung für Humanoide: Aus drei ETH-Labors ist ein Robotik-Cluster gewachsen, in den Nvidia, Qualcomm, SoftBank und Amazon investieren. Wer das Geld bringt, und wem die Firmen am Ende gehören.
Dossier Robotik: Wo die Schweiz vorne liegt und wo nicht
Starke Robotik-Firmen, wenige Roboter in den eigenen Fabriken. Zahlen, Chronik und alle Beiträge, laufend nachgeführt.
Araris hatte kein Medikament in der Klinik. Taiho zahlte trotzdem 400 Millionen Dollar
Taiho kaufte 2025 die ETH- und PSI-Ausgründung Araris für 400 Millionen Dollar bei Abschluss, bis zu 1,14 Milliarden. Klinische Daten gab es keine. Gekauft hat der japanische Konzern eine Verbindungstechnik für Krebsmedikamente, und die zahlt sich seither mehrfach aus.
Kann Gesteinsmehl CO₂ binden? Ein Schweizer Feldversuch mit ernüchterndem Resultat
Basalt aufs Feld streuen und so CO2 binden: Microsoft, Climeworks und die AXA kaufen solche Zertifikate. Ein dreijähriger Versuch in Neuenburger Rebbergen hat gemessen, was wirklich passiert.
Was die ETH-Studie über den Gewinn in der eigenen AG sagt, und was nicht
Rund 45 Prozent Abgaben für fast alle, knapp 30 ganz oben. Was die neue Verteilungsstudie misst und warum sie über KMU-Inhaber nichts sagen kann.
ETH-Spin-offs: Das Labor, aus dem Amazon einkauft
Im März kaufte Amazon eine Zürcher Robotikfirma, im August machte SoftBank eine zweite zur Milliarde wert. Beide stammen aus demselben ETH-Labor.
Neun Hauptrisiken, null Erwähnungen: die Quantenlücke der Aufsicht
Bitcoin streitet, wie es umsteigen soll, wenn Signaturen Eigentum nicht mehr beweisen. Ein Genfer Verwahrer arbeitet seit 2021 daran. Im Risikomonitor der Finanzmarktaufsicht kommt das Thema nicht vor.
Kein Schweizer KI-Chip. Aber ohne Haag baut auch Huawei keinen.
Huawei zieht seine Chip-Planung vor und meldet über tausend ausgelieferte Systeme. Die Schweiz baut keinen KI-Chip. Sie liefert ein Bauteil, bei dem eine St. Galler Firma 71 Prozent Weltmarktanteil hält.
1362 Stunden Forschungsdaten. Figure sammelt sie in 39 Minuten.
Figures neues Robotermodell räumt fremde Wohnungen auf. Der eigentliche Vorsprung liegt im Datensatz: einer bezahlten Smartphone-App. Das europäische Gegenstück trägt ETH-Handschrift und ist tausendfach kleiner.
Sieben Investoren, kein Betrag
Embodied AI aus Lausanne meldet eine «grosse erste Finanzierungsrunde» und nennt die Summe nicht. Am selben Tag meldete D-Robotics 400 Millionen Dollar, mit Zahl, Investoren und Auslieferungszahlen.
In ChatGPT antwortet bald der Werbekunde
OpenAI lässt Firmen nach dem Anzeigenklick selbst weiterreden. Am Tag darauf landete das Schweizer Modell Apertus in einem werbefreien Assistenten. Der naheliegende Gegensatz trägt nur zur Hälfte.











