Ressort
EPFL
Solarpanels knacken die 30 Prozent. Die Schweiz hat die Rekorde und hat die Fabrik verloren
Drei Viertel des Sonnenlichts auf Schweizer Dächern gehen verloren. Ein neues Modul holt 30 Prozent heraus. Die Technik kommt aus Neuenburg, die Fabrik nicht.
Neuralink trainiert Hirnimplantate wie ein Sprachmodell. Lausanne und Genf sind näher dran, als man denkt
Neuralink hat seine Decoder mit 50 000 Stunden Hirndaten vortrainiert. In der Schweiz arbeiten ONWARD und das Wyss Center an Implantaten.
Kalifornien baut die Chatbots. Zürich baut die Körper
Vierbeiner, Roboterhände, fahrerlose Bagger und die Steuerung für Humanoide: Aus drei ETH-Labors ist ein Robotik-Cluster gewachsen, in den Nvidia, Qualcomm, SoftBank und Amazon investieren. Wer das Geld bringt, und wem die Firmen am Ende gehören.
Dossier Robotik: Wo die Schweiz vorne liegt und wo nicht
Starke Robotik-Firmen, wenige Roboter in den eigenen Fabriken. Zahlen, Chronik und alle Beiträge, laufend nachgeführt.
Starship erreicht den Orbit. Für die Schweizer Raumfahrt wird der Weg ins All billiger, aber nicht für alle
Starship hat erstmals die Umlaufbahn erreicht. Ein Kilo ins All kostet heute 2720 Dollar statt 54 500. Was das für Beyond Gravity in Emmen, Swissto12 und die übrige Schweizer Raumfahrt bedeutet.
Eine Woche in Montreux kostet 31 800 Franken. Wem das Geschäft mit dem langen Leben gehört
Von 2499 Franken für einen Check in Zürich bis 31 800 Franken für eine Woche in Montreux: Wer die Schweizer Longevity-Adressen besitzt, woher das Kapital für die Start-ups kommt und warum die Wissenschaft noch nicht so weit ist wie der Markt.
Fusion: China baut den Supraleiter-Reaktor, die Schweiz testet die Magnete
HL-4 soll ab 2027 laufen. Die Schweiz ist wieder bei ITER, prüft in Villigen Fusionsmagnete und liefert Spezialteile. Die Fabriken entstehen anderswo.
Scale-ups: Der Umsatz ist im Ausland, die Leute sind hier
Ein Drittel der befragten Scale-ups hat einen Wegzug erwogen, wegen des Marktes, nicht der Steuern. Warum es Hardware und Robotik besonders zieht.
Sieben Investoren, kein Betrag
Embodied AI aus Lausanne meldet eine «grosse erste Finanzierungsrunde» und nennt die Summe nicht. Am selben Tag meldete D-Robotics 400 Millionen Dollar, mit Zahl, Investoren und Auslieferungszahlen.
In ChatGPT antwortet bald der Werbekunde
OpenAI lässt Firmen nach dem Anzeigenklick selbst weiterreden. Am Tag darauf landete das Schweizer Modell Apertus in einem werbefreien Assistenten. Der naheliegende Gegensatz trägt nur zur Hälfte.
«Ill-advised»: Altman sagt den Börsengang ab und macht Nachvollziehbarkeit zum Verkaufsargument
Sam Altman hat den Börsengang von OpenAI für 2026 abgesagt und begründet das mit der Sicherheit seiner eigenen Modelle. Ein Datum für später nennt er nicht. Warum das der Schweizer KI-Strategie in die Hände spielt und welche Zürcher Firmen daran anschliessen.
Der KI-Boom ist ein Hitzeproblem. Die Lösung kommt aus Lausanne.
Am 10. September flossen 4,8 Milliarden Dollar Risikokapital, 93 Prozent davon an drei US-Firmen. Am selben Abend gewann das EPFL-Spin-off Corintis zum zweiten Mal in Folge den Top100 Swiss Startup Award. Die Firma hat seit 2022 insgesamt 58 Millionen Dollar aufgenommen und kühlt die Chips, die das grosse Geld kauft.











