Ressort
FINMA
Neun Hauptrisiken, null Erwähnungen: die Quantenlücke der Aufsicht
Bitcoin streitet, wie es umsteigen soll, wenn Signaturen Eigentum nicht mehr beweisen. Ein Genfer Verwahrer arbeitet seit 2021 daran. Im Risikomonitor der Finanzmarktaufsicht kommt das Thema nicht vor.
225 Schweizer Banken, acht mit Multibanking: Warum ein KI-Assistent hier nicht ans Konto käme
Im Code der Claude-App fand sich ein unveröffentlichter Reiter «Money». Angekündigt ist nichts. Die Frage, die der Fund aufwirft, lässt sich trotzdem beantworten, und die Antwort ist eine Schweizer Zahl.
Der US-Senat scheitert am Krypto-Gesetz. Acht Schweizer Anbieter haben ihre EU-Lizenz längst
49 zu 50: Die Cloture-Abstimmung zum CLARITY Act verfehlte am Montag die nötigen 60 Stimmen. Während Washington verhandelt, holen Schweizer Anbieter ihre europäischen Lizenzen in Liechtenstein, Frankreich und Luxemburg.
Token-Aktien: Zug schrieb das Gesetz, das Produkt kommt aus Jersey
Robinhood und Coinbase versprechen Stimmrechte für ihre Aktien-Token. Der grösste Schweizer Anbieter bietet beides nicht und nutzt das Schweizer Recht für Blockchain-Wertpapiere gar nicht erst.
Eine Million Schweizer bei Revolut. Die Schweizer Aufsicht ist bei keinem davon zuständig
Revolut hat bestätigt, dass Unbefugte über eine echte Behörden-E-Mail-Domain Kundendaten erhielten: Ausweiskopien, Verifizierungsfotos, Transaktionshistorien. Gehackt wurde nichts. Warum dasselbe in der Schweiz schwerer wäre, und was das für eine Million Schweizer Revolut-Kunden bedeutet.




