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Sechs Familien regieren die Schweizer Chemie – und eine hat für 3,3 Milliarden verkauft
Blocher, Firmenich, Grogg, Schachenmann, Kahane, Blaser: Wem die Schweizer Chemie jenseits der Pharma gehört – mit 50’000 Franken Startkapital, einem Giganten, der nicht bekannt sein will, und der Familie, die für 3,3 Milliarden ausstieg. Die Machtkarte.
Diese fünf Familien regieren das Schweizer Fleisch – zusammen mit drei Genossenschaften
Vor der Abstimmung über die Ernährungsinitiative: Wem gehören Schlachthöfe, Poulets und Malbuner? Coop, Migros und fenaco stehen oben – darunter fünf Familien, deren Namen kaum jemand kennt. Die Machtkarte.
Wer regiert die Schweizer Ernährung? 14 Unternehmen, ohne die das Regal leer bleibt
Die Schweiz versorgt sich netto nur noch zu 42 Prozent selbst. Dazwischen sitzt eine Schicht von Genossenschaften, Familienfirmen und einem Salzmonopol der Kantone, die kaum jemand kennt. Die Machtkarte der Schweizer Ernährung – mit Zahlen von 2025.
Wer regiert die Schweizer Medtech? Die zwölf Zulieferer, ohne die kein Implantat entsteht
Straumann, Sonova und Ypsomed liefern die Schlagzeilen. Ihr Motor sitzt in Delémont, Biel, Bonaduz und Rapperswil – bei Firmen mit 200 bis 600 Mitarbeitenden, die gerade reihenweise den Eigentümer wechseln.
Kein Erbe, kein Plan: 168’000 Schweizer KMU stehen bis 2030 vor der Übergabe
Ein Drittel aller KMU-Inhaber will in fünf Jahren übergeben – ein Rekord. Nur zwei Drittel davon werden es schaffen. Warum die Familie an Gewicht verliert, ausländische Käufer zulegen und Search Funds die dritte Option werden.
In den USA verkaufen KI-Agenten. Schweizer KMU testen noch – aus drei guten Gründen
Gartner erwartet zehn KI-Agenten pro Verkäufer bis 2028. In der Schweiz haben 4 Prozent der Firmen Agenten im Einsatz. Was davon übertragbar ist, was nicht – und die drei Schritte, die Inhaber jetzt tun sollten.
Die Herausforderer: Sieben Schweizer B2B-Startups, die 2026 etablierte Märkte angreifen
terralayr, Unique, DeepJudge, Corintis, neustark, Teylor, Sun-Ways – und die zwei Exits an Check Point und Amazon, die den Massstab setzen. Wer sie sind, wer sie finanziert und wen sie angreifen.
Die Schweiz hat kein Qualitätsproblem. Sie hat ein Sichtbarkeitsproblem – und das wird teuer.
Weltmarktführer aus Uzwil und Delémont kommen in keiner KI-Antwort vor. Das war lange eine Tugend. Jetzt ist es ein Risiko für Kunden, Talente und die eigene Nachfolge. Ein Plädoyer für die präzise Sichtbarkeit.
Das Briefing zum Start: Sieben Dinge aus dem August 2026, die Schweizer Entscheider wissen müssen
KI-Agenten bei 4 Prozent der Firmen, 80 Prozent KI-Nutzer in der Bevölkerung, Familienunternehmen auf 67 Prozent, Medartis mit 17 Prozent Wachstum, Bühler mit neuem CEO – das Briefing zum Launch.









