Ressort
ETH Zürich
Stanford misst 19 Prozent. Die Schweizer Zahl dazu steht woanders.
Eine Stanford-Studie zeigt eine Beschäftigungslücke bei jungen Amerikanern in KI-nahen Berufen. Das Schweizer Gegenstück existiert, und der Bruch verläuft hier nicht zwischen Jung und Alt.
«Ill-advised»: Altman sagt den Börsengang ab und macht Nachvollziehbarkeit zum Verkaufsargument
Sam Altman hat den Börsengang von OpenAI für 2026 abgesagt und begründet das mit der Sicherheit seiner eigenen Modelle. Ein Datum für später nennt er nicht. Warum das der Schweizer KI-Strategie in die Hände spielt und welche Zürcher Firmen daran anschliessen.
Schweizer Solarkerosin: 100’000 Tonnen in Marokko, null in der Schweiz
Synhelion, ein ETH-Spin-off, hat in Marokko eine Absichtserklärung für die weltweit grösste Anlage für solare Treibstoffe unterschrieben: 100'000 Tonnen im Jahr. In Betrieb ist bisher eine Anlage in Jülich mit «einigen tausend Litern». Die Schweiz muss ab 2030 rund 22'300 Tonnen synthetisches Kerosin beimischen und liefert Forschung, Kapital und Abnahmeverträge, aber keine Tonnen.
Die Schweiz hat einen einzigen KI-Supercomputer
Anthropic hat in elf Monaten Rechenleistung für 517 Milliarden Dollar gekauft, 14,8 Gigawatt. Die Schweiz betreibt für KI genau eine Anlage, sagt der Bund. Das Briefing zur Studie des BFE und was der Abstand für Firmen bedeutet.
Die Roboter kommen aus Zürich: Sieben Schweizer Startups, die diesen Sommer über 450 Millionen holten
SoftBank zahlte 200 Millionen für Bagger, die selbst fahren. Dazu Roboter fürs Rechenzentrum, ein Raketentriebwerk aus dem ETH-Studentenverein und ein Labor, das Roboter betreiben: die Herausforderer des Sommers 2026.
Die Herausforderer: Sieben Schweizer B2B-Startups, die 2026 etablierte Märkte angreifen
terralayr, Unique, DeepJudge, Corintis, neustark, Teylor, Sun-Ways und die zwei Exits an Check Point und Amazon, die den Massstab setzen. Wer sie sind, wer sie finanziert und wen sie angreifen.





