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In dieser Folge
- ca. 0:12 Wissen GEO vs. SEO: Was ist der Unterschied?
- ca. 0:25 US-Trends Die Schweiz sperrt 3567 Casino-Seiten. Ein VPN reicht, um sie zu umgehen
- ca. 0:56 Briefing Zürich ist die zehntbeste Stadt der Welt. Bern lebt besser
- ca. 1:19 Wissen Influencer-Marketing in der Schweiz: Was ein Beitrag kostet und was erlaubt ist
- ca. 1:36 Briefing 217 Milliarden für zwei Firmen. Schweizer Startups bräuchten dafür 62 Jahre
Heute auf Leitgrad
- 10:00 Warum die Besten aus Peking nicht mehr nach Zürich müssen
- 12:00 Die USA stoppen Green Cards für Microsoft. Die Schweizer Kontingente waren zuletzt halb leer
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Guten Morgen, hier ist Merag. Das ist das Leitgrad-Briefing. Heute ist Donnerstag, der 15. Oktober. Das sind die Themen.
Erstens: SEO bringt Klicks aus der Trefferliste, GEO bringt Erwähnungen in ChatGPT und der KI-Übersicht von Google. Was den Unterschied ausmacht und was bei GEO wirkt.
Zweitens: Krypto-Casinos sind eines der am schnellsten wachsenden Geschäfte im Netz. Die Schweiz hält dagegen: Auf der Sperrliste der Spielbankenkommission stehen 3567 Adressen, 2019 waren es 39. Mit einem VPN lässt sich die Sperre aber umgehen, das räumt sogar der Bundesrat ein. Wer offshore spielt, macht sich nicht strafbar, muss Gewinne aber voll versteuern. Und für KMU gilt: Schon ein gekaufter Link kann teuer werden.
Drittens: Zürich ist laut Oxford Economics die zehntbeste von 1000 Städten der Welt, sechs Ränge besser als im Vorjahr. Keine Stadt im deutschsprachigen Raum liegt vorne. Bei der Lebensqualität schneidet Bern noch besser ab, mit Rang 5. Schwach ist Zürich nur bei der Umwelt. Die ganze Rangliste steht auf leitgrad.ch.
Viertens: Ein einziges Instagram-Reel kann in der Schweiz 3400 Franken kosten. Und trotzdem lebt nur jeder zehnte Influencer davon. Was KMU zahlen, was sie kennzeichnen müssen und wer haftet, wenn das Wort Werbung fehlt.
Fünftens: Im ersten Halbjahr 2026 flossen weltweit 510 Milliarden Dollar Risikokapital in Startups, mehr als im ganzen Jahr 2025. 217 Milliarden davon gingen an nur zwei Firmen: OpenAI und Anthropic. Schweizer Startups bräuchten für diese Summe im Tempo von 2025 zweiundsechzig Jahre. Doch im dritten Quartal verteilte sich das Geld breiter, in Chips, Netze, Strom und Roboter. Warum dort auch Schweizer mitlaufen, steht auf leitgrad.ch.
Und das kommt heute. Um 10 Uhr: Warum die Besten aus Peking nicht mehr nach Zürich müssen. Um 12 Uhr: Die USA stoppen Green Cards für Microsoft. Die Schweizer Kontingente waren zuletzt halb leer.
Alle Artikel und Quellen finden Sie auf leitgrad punkt c h. Das war das Leitgrad-Briefing. Einen guten Tag.
Für dieses Briefing setzen wir unter anderem KI ein, auch für meine Stimme. Die Inhalte stammen aus unseren Artikeln, jede Zahl mit Quelle.
Hinweis: Dieses Briefing wird automatisch aus Leitgrad-Artikeln erstellt und mit einer KI-Version der Stimme von Merag Shahzad gesprochen (ElevenLabs).