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Dossier KI-Regulierung: Was für Schweizer Firmen gilt und was kommt
Der Bund will bis Ende 2026 einen Entwurf für KI-Regeln. Was bis dahin gilt, was die EU verlangt und welche Firmen davon profitieren.
Gemini hackt im Test drei echte Firmen. Was Schweizer Unternehmen daraus lernen
Ein Fehler in einer Testumgebung liess Googles KI-Modell auf drei reale Firmen los. Es ist der vierte solche Fall in drei Monaten. Für Schweizer Firmen, die KI-Agenten einführen, liegt die Lehre woanders.
In ChatGPT antwortet bald der Werbekunde
OpenAI lässt Firmen nach dem Anzeigenklick selbst weiterreden. Am Tag darauf landete das Schweizer Modell Apertus in einem werbefreien Assistenten. Der naheliegende Gegensatz trägt nur zur Hälfte.
Eine Million Schweizer bei Revolut. Die Schweizer Aufsicht ist bei keinem davon zuständig
Revolut hat bestätigt, dass Unbefugte über eine echte Behörden-E-Mail-Domain Kundendaten erhielten: Ausweiskopien, Verifizierungsfotos, Transaktionshistorien. Gehackt wurde nichts. Warum dasselbe in der Schweiz schwerer wäre, und was das für eine Million Schweizer Revolut-Kunden bedeutet.
«Ill-advised»: Altman sagt den Börsengang ab und macht Nachvollziehbarkeit zum Verkaufsargument
Sam Altman hat den Börsengang von OpenAI für 2026 abgesagt und begründet das mit der Sicherheit seiner eigenen Modelle. Ein Datum für später nennt er nicht. Warum das der Schweizer KI-Strategie in die Hände spielt und welche Zürcher Firmen daran anschliessen.




