Rund 680 Betroffene in mehreren Ländern, eine Schweizer Zahl gibt es nicht. Was beim Datenabfluss bei Revolut feststeht und was die Banklizenz verlangt.
Bitcoin streitet, wie es umsteigen soll, wenn Signaturen Eigentum nicht mehr beweisen. Ein Genfer Verwahrer arbeitet seit 2021 daran. Im Risikomonitor der Finanzmarktaufsicht kommt das Thema nicht vor.
Huawei zieht seine Chip-Planung vor und meldet über tausend ausgelieferte Systeme. Die Schweiz baut keinen KI-Chip. Sie liefert ein Bauteil, bei dem eine St. Galler Firma 71 Prozent Weltmarktanteil hält.
Alle titelten «UBS droht mit Wegzug». Gedroht hat Kelleher nicht. Und das Schweizer Geschäft der Bank könnte gar nicht mitziehen. Was am Mittwoch entschieden wird.
Bei Automattic unterzeichneten zwei Manager im Machtvakuum die Abfindungsverträge des jeweils anderen. Die Schweizer Frage ist dringender: Fällt die einzige zeichnungsberechtigte Person aus, ist die Firma handlungsunfähig.
Figures neues Robotermodell räumt fremde Wohnungen auf. Der eigentliche Vorsprung liegt im Datensatz: einer bezahlten Smartphone-App. Das europäische Gegenstück trägt ETH-Handschrift und ist tausendfach kleiner.
Crusoe baut Rechenzentren neu in der Fabrik und stellt sie dorthin, wo Strom frei ist. In der Schweiz dauert ein Netzanschluss drei bis zehn Jahre, und eine oft zitierte Stromzahl stimmt seit Jahren nicht.
Forscher übernahmen im Juli ChatGPT-Konten von OpenAI-Mitarbeitenden und schrieben über einen angebundenen Agenten ins interne Repository. Kein Passwort wurde geknackt. Was Schweizer Firmen daraus lernen können.
On steigt ins Fussballgeschäft ein, ohne Produktname, Preis oder Termin. Thierry Henry ist dabei nicht Werbeträger, sondern Angestellter. Und der Markt, auf den der Zürcher Hersteller zielt, gehört zu 97 Prozent drei anderen.
Buffett trennt Führung und Kultur: Greg Abel führt, Sohn Howard bewacht die Werte. Genau diese Konstruktion kennt die Schweizer Nachfolgeforschung nicht als eigene Kategorie. Bühler hat sie sieben Monate früher vollzogen.
Embodied AI aus Lausanne meldet eine «grosse erste Finanzierungsrunde» und nennt die Summe nicht. Am selben Tag meldete D-Robotics 400 Millionen Dollar, mit Zahl, Investoren und Auslieferungszahlen.
Der Sondersatz für Übernachtungen galt für fünf Jahre. Sechs Verlängerungen später hat der Nationalrat den siebten Anlauf erstmals an der Tür abgewiesen, und 300 Millionen Franken stehen im Raum.
OpenAI lässt Firmen nach dem Anzeigenklick selbst weiterreden. Am Tag darauf landete das Schweizer Modell Apertus in einem werbefreien Assistenten. Der naheliegende Gegensatz trägt nur zur Hälfte.
1,7 statt 0,9 Prozent Wachstum für 2026, getragen von Pharma-Exporten. Eine Woche zuvor meldete die Medtech-Branche für dasselbe Jahr kein Beschäftigungswachstum. Beides stimmt.
Revolut hat bei der Finma eine Schweizer Banklizenz beantragt und 150 Millionen Franken zugesagt. Die interessantere Zahl ist, dass heute keine der drei grossen Neobanken eine eigene besitzt.
Im Code der Claude-App fand sich ein unveröffentlichter Reiter «Money». Angekündigt ist nichts. Die Frage, die der Fund aufwirft, lässt sich trotzdem beantworten, und die Antwort ist eine Schweizer Zahl.
49 zu 50: Die Cloture-Abstimmung zum CLARITY Act verfehlte am Montag die nötigen 60 Stimmen. Während Washington verhandelt, holen Schweizer Anbieter ihre europäischen Lizenzen in Liechtenstein, Frankreich und Luxemburg.
Die SquaredData AG aus Uetikon am See sammelt 13 Millionen Dollar ein. Der Lead kommt aus London, der Co-Investor aus Paris, die neuen Teams entstehen in New York, Hongkong und Krakau.