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Die Schweizer KI rechnet auf 10’752 Nvidia-Chips. Der Ausweg steht in Iowa.
Googles TPU v7 liefert 50 Prozent mehr Leistung pro Dollar als Nvidia, Anthropic und Meta haben unterschrieben. Alps in Lugano rechnet auf 10’752 Nvidia-Chips, Swisscom und Microsoft ebenso. Und Googles Zürcher Cloud-Region hat keine TPUs. Wer den Lieferanten wechselt, wechselt den Rechtsraum.
Die Schweiz hat einen einzigen KI-Supercomputer
Anthropic hat in elf Monaten Rechenleistung für 517 Milliarden Dollar gekauft, 14,8 Gigawatt. Die Schweiz betreibt für KI genau eine Anlage, sagt der Bund. Das Briefing zur Studie des BFE und was der Abstand für Firmen bedeutet.
Die Roboter kommen aus Zürich: Sieben Schweizer Startups, die diesen Sommer über 450 Millionen holten
SoftBank zahlte 200 Millionen für Bagger, die selbst fahren. Dazu Roboter fürs Rechenzentrum, ein Raketentriebwerk aus dem ETH-Studentenverein und ein Labor, das Roboter betreiben: die Herausforderer des Sommers 2026.
Die Herausforderer: Sieben Schweizer B2B-Startups, die 2026 etablierte Märkte angreifen
terralayr, Unique, DeepJudge, Corintis, neustark, Teylor, Sun-Ways und die zwei Exits an Check Point und Amazon, die den Massstab setzen. Wer sie sind, wer sie finanziert und wen sie angreifen.



