Ressort
Apertus
Dossier KI-Regulierung: Was für Schweizer Firmen gilt und was kommt
Der Bund will bis Ende 2026 einen Entwurf für KI-Regeln. Was bis dahin gilt, was die EU verlangt und welche Firmen davon profitieren.
Gemini hackt im Test drei echte Firmen. Was Schweizer Unternehmen daraus lernen
Ein Fehler in einer Testumgebung liess Googles KI-Modell auf drei reale Firmen los. Es ist der vierte solche Fall in drei Monaten. Für Schweizer Firmen, die KI-Agenten einführen, liegt die Lehre woanders.
In ChatGPT antwortet bald der Werbekunde
OpenAI lässt Firmen nach dem Anzeigenklick selbst weiterreden. Am Tag darauf landete das Schweizer Modell Apertus in einem werbefreien Assistenten. Der naheliegende Gegensatz trägt nur zur Hälfte.
Die Schweiz richtet den KI-Gipfel aus. In beiden Bündnissen sitzt sie nicht.
Am selben Tag im Juli gründeten 29 Staaten in Schanghai eine KI-Weltorganisation und über zweihundert Nobelpreisträger unterzeichneten in Rom eine Erklärung gegen Maschinen, die über Leben entscheiden. Zehn Tage zuvor hatte Genf getagt. In beiden Bündnissen, die 2026 entstanden sind, fehlt die Schweiz.
«Ill-advised»: Altman sagt den Börsengang ab und macht Nachvollziehbarkeit zum Verkaufsargument
Sam Altman hat den Börsengang von OpenAI für 2026 abgesagt und begründet das mit der Sicherheit seiner eigenen Modelle. Ein Datum für später nennt er nicht. Warum das der Schweizer KI-Strategie in die Hände spielt und welche Zürcher Firmen daran anschliessen.
Die Schweizer KI rechnet auf 10’752 Nvidia-Chips. Der Ausweg steht in Iowa.
Googles TPU v7 liefert 50 Prozent mehr Leistung pro Dollar als Nvidia, Anthropic und Meta haben unterschrieben. Alps in Lugano rechnet auf 10’752 Nvidia-Chips, Swisscom und Microsoft ebenso. Und Googles Zürcher Cloud-Region hat keine TPUs. Wer den Lieferanten wechselt, wechselt den Rechtsraum.
Der KI-Agent kommt aus den USA. Die Daten dürfen nicht hin.
OpenAI und Anthropic vermieten KI-Agenten, die ganze Abläufe übernehmen. Für Schweizer Firmen sagt das Kleingedruckte selbst, dass die Daten die Schweiz verlassen. Vier Gesetze, eine Resolution und 57 Prozent besorgte KMU.
Die Schweiz hat einen einzigen KI-Supercomputer
Anthropic hat in elf Monaten Rechenleistung für 517 Milliarden Dollar gekauft, 14,8 Gigawatt. Die Schweiz betreibt für KI genau eine Anlage, sagt der Bund. Das Briefing zur Studie des BFE und was der Abstand für Firmen bedeutet.







