Ressort
Corintis
Der frühere CSCS-Chef baut in Steckborn die Brücke zum Quantencomputer
Qambria aus dem Thurgau holt 2 Millionen Franken und 850 000 Franken von Innosuisse. Gründer Dominik Ulmer baut die Steuerschicht, die Quantenchips in Supercomputer einbindet, und verkauft sie als Lizenz.
Bosch liefert die Hardware, ein Zürcher Startup die Software
c.technology aus Zürich wird zur Digitalabteilung kleinerer Fahrzeughersteller. Bosch Mobility liefert Hardware und Daten, erster gemeinsamer Kunde ist ein rumänischer Forstmaschinenbauer. Was belegt ist und was nicht.
Der KI-Boom ist ein Hitzeproblem. Die Lösung kommt aus Lausanne.
Am 10. September flossen 4,8 Milliarden Dollar Risikokapital, 93 Prozent davon an drei US-Firmen. Am selben Abend gewann das EPFL-Spin-off Corintis zum zweiten Mal in Folge den Top100 Swiss Startup Award. Die Firma hat seit 2022 insgesamt 58 Millionen Dollar aufgenommen und kühlt die Chips, die das grosse Geld kauft.
Harvey ist 52-mal so viel wert wie DeepJudge. Und braucht es
Die US-Legal-KI Harvey hat am 9. September 550 Millionen Dollar aufgenommen und ist damit 15,5 Milliarden Dollar wert. Das Zürcher ETH-Spin-off DeepJudge kommt auf rund 300 Millionen und ist seit Mai 2026 offizieller Partner von Harvey. Wer wen braucht, misst die Bewertung nicht.
Die Herausforderer: Sieben Schweizer B2B-Startups, die 2026 etablierte Märkte angreifen
terralayr, Unique, DeepJudge, Corintis, neustark, Teylor, Sun-Ways und die zwei Exits an Check Point und Amazon, die den Massstab setzen. Wer sie sind, wer sie finanziert und wen sie angreifen.




