Ressort
Dossier KI-Regulierung
Google baut ein Hacker-Modell und gibt es nur Sicherheitsprofis
Gemini 4 Argon findet und behebt Sicherheitslücken so gut, dass Google es vorerst nur Cyberabwehr-Fachleuten gibt. In der Schweiz melden kritische Infrastrukturen fast jeden Tag einen Angriff.
Google zahlt Websites für KI-Antworten. Bern hat das Gesetz zurückgeschickt
Google testet Zahlungen an Websites, deren Inhalte in KI-Antworten landen. Das Schweizer Leistungsschutzrecht liegt wieder beim Bundesrat, rund zwei Jahre Verzögerung.
Ein Blogeintrag aus San Francisco, und Flamatt verliert 8,9 Prozent
Dario Amodei forderte, das Tempo bei KI-Modellen zu drosseln. Zwei Tage später verloren Comet, VAT und Inficon zwischen 6,6 und 8,9 Prozent, während der SMI im Plus schloss.
Die Schweiz richtet den KI-Gipfel aus. In beiden Bündnissen sitzt sie nicht.
Am selben Tag im Juli gründeten 29 Staaten in Schanghai eine KI-Weltorganisation und über zweihundert Nobelpreisträger unterzeichneten in Rom eine Erklärung gegen Maschinen, die über Leben entscheiden. Zehn Tage zuvor hatte Genf getagt. In beiden Bündnissen, die 2026 entstanden sind, fehlt die Schweiz.
Diskretion schützt nicht mehr. Sie verhindert nur, dass Sie Ihre Geschichte selbst erzählen.
Die Machtkarte des Schweizer Fleischs entstand an einem Nachmittag aus Handelsregister, Geschäftsberichten und Zeitungsarchiven, ohne eine einzige Anfrage. Was eine Redaktion findet, findet eine KI in einer Minute. Merag Shahzad über Patrons, die stolz darauf sind, unsichtbar zu sein.
Die Schweizer KI rechnet auf 10’752 Nvidia-Chips. Der Ausweg steht in Iowa.
Googles TPU v7 liefert 50 Prozent mehr Leistung pro Dollar als Nvidia, Anthropic und Meta haben unterschrieben. Alps in Lugano rechnet auf 10’752 Nvidia-Chips, Swisscom und Microsoft ebenso. Und Googles Zürcher Cloud-Region hat keine TPUs. Wer den Lieferanten wechselt, wechselt den Rechtsraum.
Der KI-Agent kommt aus den USA. Die Daten dürfen nicht hin.
OpenAI und Anthropic vermieten KI-Agenten, die ganze Abläufe übernehmen. Für Schweizer Firmen sagt das Kleingedruckte selbst, dass die Daten die Schweiz verlassen. Vier Gesetze, eine Resolution und 57 Prozent besorgte KMU.






