Ressort
OpenAI
In ChatGPT antwortet bald der Werbekunde
OpenAI lässt Firmen nach dem Anzeigenklick selbst weiterreden. Am Tag darauf landete das Schweizer Modell Apertus in einem werbefreien Assistenten. Der naheliegende Gegensatz trägt nur zur Hälfte.
225 Schweizer Banken, acht mit Multibanking: Warum ein KI-Assistent hier nicht ans Konto käme
Im Code der Claude-App fand sich ein unveröffentlichter Reiter «Money». Angekündigt ist nichts. Die Frage, die der Fund aufwirft, lässt sich trotzdem beantworten, und die Antwort ist eine Schweizer Zahl.
OpenAI ist mehr wert als Roche, Novartis, Nestlé und ABB zusammen
Investoren bieten für OpenAI über 1200 Milliarden Dollar. Die vier grössten Schweizer Konzerne kommen zusammen auf rund 1040. Warum der Vergleich hinkt und was er trotzdem zeigt.
Ein Blogeintrag aus San Francisco, und Flamatt verliert 8,9 Prozent
Dario Amodei forderte, das Tempo bei KI-Modellen zu drosseln. Zwei Tage später verloren Comet, VAT und Inficon zwischen 6,6 und 8,9 Prozent, während der SMI im Plus schloss.
Die EU hat ihre eigene KI-Frist um sechzehn Monate verschoben. Bern hat keinen Entwurf.
Der Rat der EU hat die Hochrisiko-Pflichten des AI Act auf Dezember 2027 verschoben, in Washington will der Kongress nicht vorangehen, und in Bern liegt nicht einmal ein Entwurf vor. Was für Schweizer Firmen trotzdem schon gilt.
«Ill-advised»: Altman sagt den Börsengang ab und macht Nachvollziehbarkeit zum Verkaufsargument
Sam Altman hat den Börsengang von OpenAI für 2026 abgesagt und begründet das mit der Sicherheit seiner eigenen Modelle. Ein Datum für später nennt er nicht. Warum das der Schweizer KI-Strategie in die Hände spielt und welche Zürcher Firmen daran anschliessen.
Der KI-Agent bucht die Ferien. Ebookers.ch hat schon geschlossen.
Meta hat Muse lanciert, Google bucht seit Ende August Hotels im KI-Modus. Metas Agent bucht Hotels, indem er Expedia bedient wie ein Mensch. Die Kommission bleibt, der Gast rückt eine Ebene weiter weg. Was Schweizer Hotels und Reisebüros jetzt tun können.
Die Schweizer KI rechnet auf 10’752 Nvidia-Chips. Der Ausweg steht in Iowa.
Googles TPU v7 liefert 50 Prozent mehr Leistung pro Dollar als Nvidia, Anthropic und Meta haben unterschrieben. Alps in Lugano rechnet auf 10’752 Nvidia-Chips, Swisscom und Microsoft ebenso. Und Googles Zürcher Cloud-Region hat keine TPUs. Wer den Lieferanten wechselt, wechselt den Rechtsraum.
Der KI-Agent kommt aus den USA. Die Daten dürfen nicht hin.
OpenAI und Anthropic vermieten KI-Agenten, die ganze Abläufe übernehmen. Für Schweizer Firmen sagt das Kleingedruckte selbst, dass die Daten die Schweiz verlassen. Vier Gesetze, eine Resolution und 57 Prozent besorgte KMU.
Die Schweiz hat einen einzigen KI-Supercomputer
Anthropic hat in elf Monaten Rechenleistung für 517 Milliarden Dollar gekauft, 14,8 Gigawatt. Die Schweiz betreibt für KI genau eine Anlage, sagt der Bund. Das Briefing zur Studie des BFE und was der Abstand für Firmen bedeutet.









